Freizeit- und Techniktouren

 

 

 

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Bavaria Filmstadt
 
 

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Designstudie im BMW Museum

In München ist man herzlich willkommen die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken.

Das Reinheitsgebot für Bier wurde 1516 unter Wilhelm IV erlassen. 1589 wurde das Hofbräuhaus gegründet. Angesichts dieser traditionsreichen Vergangenheit schmeckt das "Hoibe" einfach nochmal so gut.
Im Rahmen des Sightseeingprogramms sollten die Altstadt, der Olympiapark und der englische Garten sowieso auf dem Programm stehen.

Das Deutsche Museum ist ein Muss für jeden Technikfan. Es ist eines der weltweit größten naturwissenschaftlich-technischen Museen.
Dort werden Exponate aus allen Disziplinen der Forschung und Wissenschaft vorgestellt und anschaulich erklärt.

In der Bavaria Filmstadt kann man im wahrsten Sinne des Worte mal hinter die Kulissen schauen. Natürlich ist der "Marienhof" nicht mit "Star Wars"
zu vergleichen. Dennoch konnten auf dem Bavaria Filmgelände Teile eines der bemerkenswertesten deutschen Filme wie " Das Boot" von Wolfgang Petersen gedreht werden. Im Zuge der Tour wird man durch mehere Filmkulissen und natürlich auch durch das Boot geführt. Zum Abschluss gibt es je nach Geschmack und Geldbeutel eine Action Show.

Nach Besichtigung der "Autostadt" in Wolfsburg gibt es keine Steigerung mehr.
Ohne das BMW Museum schlecht machen zu wollen, handelt es sich hier um eine Besichtigung die ich nur bei Langeweile und schlechtem Wetter empfehlen kann.
Beeindruckend ist aber die Firmengeschichte hinsichtlich der von BMW entwickelten Flugzeugmotoren. So versah beispielsweise ein 9-Zylinder BMW 132 Sternmotor seinen Dienst in den legendären JU52 Flugzeugen.
 

Auf den Inhalt der gelinkten Seiten habe ich keinen Einfluss.

Das Berchtesgadener Land bietet eine großartige Landschaft, viel Natur und zahlreiche  Erholungsmöglichkeiten.

Besonders bei schlechtem Wetter bietet sich aber eine Besichtigung des Salzbergwerks Berchtesgaden an. Zuerst wird der Besucher mit der traditionellen Bergmannstracht ausgestattet. So wird die eigene Kleidung bei den zwei rasanten Rutschpartien auf den großen Holzrutschen im Stolleninneren geschont. Eingefahren wird mit der rechts abgebildeten Kleinbahn. Ein unterirdischer Salzsee wird lautlos mit dem Flos überquert.
Der Besuch ist perfekt organisiert und auf den herrschenden Massendrang ausgerichtet. Dennoch verbreitet sich viele Meter unter Tage eine beruhigende und geheimnisvolle Atmosphäre.

Die Region war zur Zeit des Dritten Reichs ein beliebtes Ferienziel. Heute informiert die Dokumentation Obersalzberg über die geschichtliche Entwicklung des Berges während der NS-Diktatur.
Ein kleiner Teil des ehemaligen Bunkersystems ist über einen Verbindungsgang von der Dokumentation aus zugänglich. Ein weiterer Teil kann vom Hotel "Zum Türken" aus begangen werden. Die meisten Gebäude wurden mehrere Jahre nach Kriegsende gesprengt.

Das auf 1834 m gelegene Kehlsteinhaus ist bis heute in seiner ursprünglichen Form als zeitgeschichtliches Monument erhalten. Es war ein Geschenk an Hitler zu dessen 50. Geburtstag.
Zwischen dem Kehlsteinhaus und dem Obersalzberg ist eine Buslinie eingerichtet. Die steile Zufahrt ist für den öffentlichen Staßenverkehr seit 1952 gesperrt. Der Tunnel auf dem rechten Bild führt 124 Meter weit durch den Fels zu einem Aufzug. Dieser fährt dann 124 Meter hoch in das innere des Kehlsteinhauses (oberer Bildrand).

Nur wenige Kilometer von Berchtesgaden entfernt befindet sich in den österreichischen Alpen die Eisriesenwelt. Sie ist die größte begehbare Eishöhle der Welt. Die Fahrt zum Eingang erfolgt mit der steilsten Seilbahn Österreichs, die zur Überwindung der 500 Höhenmeter nur zwei Minuten Fahrzeit benötigt. Während der einstündigen Führung sind zahlreiche Treppenstufen zu überwinden, so dass einem trotz der 0 °C im Höhleninneren nicht kalt wird.

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Salzbergwerk Berchtesgarden
 

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Bunker der Dokumentation Obersalzberg
 

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Kehlsteinhaus
 

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Eisriesenwelt


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Haus Ruhrnatur
Das Haus Ruhrnatur in Mühlheim hat es sich zur Aufgabe gemacht, über den Schutz der Gewässer und der Natur aufzuklären. Viele Elemente wie 
Geologie, Wetter, Strömung, Jahreszeiten, Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen, usw. nehmen Einfluss auf die Gewässer. Dies alles ist nachvollziehbar im Haus Ruhrnatur aufgearbeitet. Besonders gut gefallen hat mir das computergesteuerte "Gerüche raten", bei dem einem verschiedene Duftnoten zum Erraten unter die Nase gepustet werden. 

Das Radioteleskop in Effelsberg ist mit seinen 100 Metern Durchmesser, obwohl schon 1972 erbaut, eines der größten Radioteleskope der Welt. Es hat ein Gesamtgewicht von 3.200 Tonnen. Trotz elastischer Verformungen der Stahlkonstruktion von einigen Zentimetern entsteht nur eine maximale Abweichung des Reflektors von der idealen Parabolform von 0,5 mm. Verlagerungen des Brennpunktes, die durch das Bewegen des Teleskopes auftreten, werden durch eine elektronische Nachsteuerung kompensiert.
Diese Präzision ist notwendig um die Position von Objekten am Himmel ausreichend genau zu bestimmen. Über die Erforschung des Universums mittels Radioastronomie informiert ein Videofilm der am Besucherpavillion in der Nähe des Radioteleskopes angeschaut werden kann. 
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Radioteleskop in Effelsberg

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